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versucht der Körper
sowas zu regulieren, durch Narbenbildung, durch Einziehung
oder ähnliche Dinge. Das kann hier nicht passieren,
so das nach einer Laser-behandlung, durch die Verdampfung
die Haut sehr glatt bleibt, keine Einziehung und keine
Narben sichtbar sind.” Das heißt
es ensteht ein kleines Loch! Dr.
Villnow: “Ein ganz kleines feines Loch
von 0,4 mm bis zu 1,0 mm grösse, und in diese Löcher
werden dann später Wurzeleinheiten von ein bis zu
drei Haarwurzeln eingesetzt. Und diese Haare fallen in
der Regel nicht mehr aus, |
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und die genetische Information
zum lebenslang wachsen wird mit transformiert auf das
behandelte Areal.” Was braucht
man denn jetzt endlich, der Patient eine gut heilende
Haut, und der Arzt eine ruhige Hand, ein scharfes Auge?
Dr. Villnow: Nein, grundsätzlich ist es
so, das man immer ein gutes Team braucht für diese
Behandlung. Also man braucht ein Arzt der ästhetisches
Empfinden hat, es geht nicht nur um die reine Technik,
sondern man muß auch jemanden haben der weißt
was er da tut, das er nicht nur auf die reine technische
Vorgänge Rücksicht nimmt, sondern |
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auch sieht wie mach ich
den Haaransatz, das ich den nicht Puppenkopfartig in einer
Reihe zirke, sondern einen sogenannte "No-Haarline-Haarline”,
das heißt einen natürlichen Haaransatz schaffe.
Dann brauch ich ein sehr geschultes technisches Team,
die diese Haarwurzeln auch gut schneiden können,
denn das ist ein sehr wichtiger Punkt. Man kann die schönste
Löcher machen, wenn diese Wurzel-einheiten nicht
gut präpariert sind, dann hat man garnichts davon.
Und deswegen ist es auch so eine spezielle Operationstechnik,
die man nicht mal irgentwann so nebenbei machen kann,
sondern man muß sich Speziel mit diesen Dingen beschäftigen.
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