Hairlase® Forum Interview Haarchirurg Dr. med. Malte Villnow
versucht der Körper sowas zu regulieren, durch Narbenbildung, durch Einziehung oder ähnliche Dinge. Das kann hier nicht passieren, so das nach einer Laser-behandlung, durch die Verdampfung die Haut sehr glatt bleibt, keine Einziehung und keine Narben sichtbar sind.”

Das heißt es ensteht ein kleines Loch!

Dr. Villnow: “Ein ganz kleines feines Loch von 0,4 mm bis zu 1,0 mm grösse, und in diese Löcher werden dann später Wurzeleinheiten von ein bis zu drei Haarwurzeln eingesetzt. Und diese Haare fallen in der Regel nicht mehr aus,
und die genetische Information zum lebenslang wachsen wird mit transformiert auf das behandelte Areal.”

Was braucht man denn jetzt endlich, der Patient eine gut heilende Haut, und der Arzt eine ruhige Hand, ein scharfes Auge?

Dr. Villnow:
Nein, grundsätzlich ist es so, das man immer ein gutes Team braucht für diese Behandlung. Also man braucht ein Arzt der ästhetisches Empfinden hat, es geht nicht nur um die reine Technik, sondern man muß auch jemanden haben der weißt was er da tut, das er nicht nur auf die reine technische Vorgänge Rücksicht nimmt, sondern
auch sieht wie mach ich den Haaransatz, das ich den nicht Puppenkopfartig in einer Reihe zirke, sondern einen sogenannte "No-Haarline-Haarline”, das heißt einen natürlichen Haaransatz schaffe. Dann brauch ich ein sehr geschultes technisches Team, die diese Haarwurzeln auch gut schneiden können, denn das ist ein sehr wichtiger Punkt. Man kann die schönste Löcher machen, wenn diese Wurzel-einheiten nicht gut präpariert sind, dann hat man garnichts davon. Und deswegen ist es auch so eine spezielle Operationstechnik, die man nicht mal irgentwann so nebenbei machen kann, sondern man muß sich Speziel mit diesen Dingen beschäftigen.
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